Ein Online-Händler ist in der heutigen Zeit darauf angewiesen, neben dem eigenen Shop auch über andere Marktplätze die Waren zu vertreiben. Um sich in diesem Fall nicht mit einem unnötig hohen Verwaltungsaufwand konfrontiert sehen zu müssen, bieten sich entsprechende Schnittstellen an, die beispielsweise die Einbindung der Produkte aus shopware in den Amazon Marketplace. Demnach kann von der perfekten Verbindung des eigenen Shopware-Systems und Amazon profitiert werden. Für die Verbindung von shopware und Amazon benötigen Sie 2 Schnittstellen.

Schnittstelle 1: Produktexport von shopware zu Amazon

Wenn zur Schnittstelle „Amazon-Produktexport“ gegriffen wird, dann kann man sich vieler interessanter Vorteile im alltäglichen Gebrauch sicher sein. Die Spezifität eines jeden Shops ist auch der Grund dafür, warum das Einpflegen in andere Marktplätze mitunter schwierig ausfällt. Mit diesem Tool jedoch kann die perfekte Einbindung in die Oberfläche von Shopware erfolgen. Das Besondere an diesem Tool ist es, dass sich ein fachkundiges Team dem betroffenen Onlineshop annimmt und ihn auf seine Tauglichkeit hinsichtlich der Verknüpfung mit Amazon überprüft. Innerhalb einer Woche wird dann die Implementierung der Schnittstelle vorgenommen. Der Amazon-Produktexport bietet demnach die Implementierung der Amazon-Schnittstelle in den eigenen Shopware-Onlineshop. Auch die Erstellung eines speziellen Datenexports für den Versandhändler Amazon sowie die Anpassung an die eigenen Produkte sind mit diesem Tool möglich. Der Datenexport lässt sich dank eines übersichtlichen Charakters optimal überwachen.

Schnittstelle 2: Bestellimport von Amazon zu shopware

Auch von der Schnittstelle „Amazon-Bestellimport“ kann profitiert werden. Um in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, ob neue Bestellungen eingegangen sind, lässt sich über die Einstellungen so genannte Bestellberichte anfertigen, die in einem konfigurierbaren Zeitintervall an das eigene Shopware-System übermittelt werden. Die über den Amazon-Marketplace eingehenden Bestellungen werden innerhalb von Shopware dank der Schnittstelle wie neue Bestellungen des eigenen Onlineshops behandelt und lassen sich entsprechend bearbeiten.

Noch während der Installation dieser Schnittstelle lässt sich die neue Kundengruppe „Amazon Kunde“ vorfinden, wodurch ein gehobenes Maß an Übersichtlichkeit gewährt wird. Um auch hinsichtlich der Zahlungsarten keinerlei Verwechslung aufkommen zu lassen, ist die Zahlungsmodalität mit „Amazon Bestellung“ versehen. Selbige ist für alle Kunden im betroffenen Shop selbstverständlich nicht sichtbar. Da es nicht gewünscht ist, dass Shopware eine automatische E-Mail-Nachricht an die Kunden von Amazon versendet, kommt hier eine so genannte Std-Adresse zum Einsatz. In den Einstellungen des Plugins selbst lässt sich diese konfigurieren. Bei den von Amazon übermittelten Daten versucht das Programm, den Straßennahmen zu identifizieren, um so den Versand bereits vorzubereiten. Es lässt sich allerdings einstellen, in welcher Zeile der übermittelten Informationen die Adress-Daten eingetragen werden sollen.

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